Das übergeordnete Projekt

der KEET AG

Seit langem fragen wir uns, wird das Leben in Zukunft noch lebenswert sein? Lässt sich die zunehmende Gewalt in unserer Welt abbauen und in Akzeptanz und gegenseitige Achtung wandeln? Haben bei der zunehmenden Umweltzerstörung unsere Kinder und die Kinder unserer Welt noch eine Chance ihre Fähigkeiten und Potenziale zu entfalten?

Da uns ein ‚JA‘ auf diese Fragen sehr am Herzen liegt, ist das Ziel unseres übergeordneten Projekts, möglichst viele Menschen auf eine Chance aufmerksam zu machen, die ein klares „JA“ auf diese Frage ermöglicht.

A Chance to give human beings a Chance

Die gefährdete Zukunft unseres Planeten

Es leben auf unserem Planeten heute bereits fast 8 Milliarden Menschen. Jeden Tag werden ca. 720.000 weitere Menschen geboren. Zukunftsforscher gehen davon aus, dass wir 2025 etwa 8 Milliarden, 2045 etwa 10 Milliarden und 2070 etwa 15 Milliarden Menschen sein werden. Selbst wenn es langsamer geht, wir werden mehr!

Schon heute ist jedes Element durch uns in Schwierigkeiten. Wir überdüngen das Land und holzen die Regenwälder ab. Wenn es so weitergeht, wird es den Regenwald, die Lunge unserer Erde, 2030 nicht mehr geben. Wir sind gespannt, was wir dann atmen?

Wir überfischen die Meere und vergiften sie mit unseren Abwässern. In Patagonien, einem Landstrich ohne Menschen, sind die Muscheln durch die Abwässer, die in den fernöstlichen Staaten ins Meer geleitet werden, tödlich giftig.

Wir verpesten unsere Luft und verändern sie mit Chemikalien. Zum Beispiel liefern wir heute Autos nach Afrika, die wegen ihrer zu hohen Abgaswerte in Europa und Nordamerika nicht mehr zugelassen würden. 

Die westliche Welt versorgt 1.100.000.000 Milliarden Afrikaner mit solchen Autos. Menschen, die so etwas tun, scheinen zu glauben, dass Afrika auf einem anderen Planeten liegt. Wir halten uns für intelligent, dabei kann einen die Kurzsichtigkeit der sogenannten Krone der Schöpfung nur immer wieder in Erstaunen versetzen. 

Vielleicht kennst du den Witz. Zwei Planeten treffen sich im Weltall. Fragt der eine den anderen, wie es geht. »Nicht so gut«, antwortet der Gefragte, »ich habe Homo Sapiens«. „Ach“, sagt der Andere: „mach dir keine Sorgen, das dauert nicht lange, die hatte ich auch“.

Die Chance, die uns eine Chance gibt

Eines scheint sicher, wenn wir so weitermachen wie bisher, dann ist das Experiment Mensch gescheitert, mit oder ohne die halbherzigen Umweltschutzansätze der Regierungen. Dabei werden wir diesen Planeten nicht zerstören, wir werden uns als unwürdig erweisen und von ihm verschwinden. Die Natur braucht uns nicht, aber wir brauchen die Natur.

In einer Zeit, in der uns die Zeit davonläuft, möchte die KEET AG mit ihrem übergeordneten Projekt auf eine Chance hinweisen, die sich für den Einen oder Anderen im ersten Moment, vielleicht ein wenig suspekt anhört.

Die Chance auf die wir aufmerksam machen möchten, ergibt sich aus einem, 1929 unter dem Begriff Meisen-Rätsel bekanntgewordenes Phänomen. 

Um an die Milch zu kommen, hatten Meisen in England in jenem Jahr damit begonnen, die Aluminiumdeckel der Milchflaschen durch zu picken.

Nur ein paar Monate später begannen Meisen in Schweden mit dem gleichen Verhalten. Ein paar Monate später verhielten sich Meisen in Amerika und kurze Zeit Später auch Meisen in Australien ebenso. Innerhalb nur eines Jahres, hatten Meisen rund um unseren Erdball damit begonnen, überall wo Milchflaschen Morgens vor den Türen standen, auf diese Weise an die Milch zu kommen.

Es stellte sich den damaligen Beobachtern die Frage: Wie waren die Meisen in den anderen Ländern, an die Information der Meisen aus England gekommen? 

Denn zum Verhalten von Meisen muss man wissen, sie fliegen maximal einen Radius von 25Km um ihr Nest und übers Wasser fliegen sie gar nicht.

Der englische Biologe Dr. Rupert Sheldrake stellte 1981 die These, von einer Art ‚Morphogenetisches Feld‘ auf. Ein geistiges Kommunikations-Netzwerk, in das alle neuen Erkenntnisse und Lernprozesse der jeweiligen Spezies einfließen. 

Von 2005 bis 2010 leitete er ein parapsychologisch orientiertes Forschungsprojekt zu diesem Thema, das aus einer von der Universität Cambridge verwalteten Stiftung finanziert wurde.

Für moderne Wissenschaftler ist seine These und das Meisen Phänomen, schon lange kein Phänomen mehr. Sie bezeichnen dieses ‚Kommunikations-Netzwerk‘  kurz als das FELD.  Moderne WIssenschaftler der neuro Wissenschaft und Epigenetik gehen heute davon aus. dass nur etwa 10-15 % der lebenden Art einen bewussten Entwicklungsschritt gemacht haben muss, damit die Energie in diesem FELD stark genug ist, sodass die Erkenntnisse dieser Menschen automatisch übernommen und gelebt wird. So wie bei den Meisen auch.

 

Die moderne Chaos-Forschung bietet uns dazu ein schönes Beispiel, sie sagt:

Wenn die Energie stark genug ist, dann genügt der Flügelschlag eines Schmetterlings in Afrika, um das Wetter in Europa zu ändern.

 

Wenn die Energie stark genug ist, genügt die Fähigkeit eines einzelnen Menschen, mit sich in Frieden zu leben und eine Welt gegenseitiger Achtung und Respekt, in der die Menschen mit sich und der Natur in Frieden leben, wird Wirklichkeit werden. Ist da nicht Hoffnung?

Bei 10-15% bedeutet das; wenn nur 800 Millionen bis 1,2 Milliarden Menschen Frieden in sich gefunden haben, werden wir automatisch nicht nur die eigene Nation oder Spezies als gleichberechtigt anerkennen, sondern allen Lebewesen auf unserem Planeten den Platz gewähren, der ihnen zusteht. Andernfalls…!? 

Nun, wir werden diesen Planeten nicht zerstören, wir werden uns als unwürdig erweisen und von ihm verschwinden. Die Natur braucht uns nicht, aber wir brauchen die Natur.

In unser aller Bewusstsein darf sich schnellsten die Erkenntnis durchsetzen, dass wir aufhören dürfen unsere Intelligenz dafür einzusetzen, möglichst schnell den Ast abzusägen, auf dem wir sitzen. 

Stattdessen dürfen wir unsere großartigen Fähigkeiten und Potenziale dafür einsetzen, unseren Kindern die Natur und unsere Erde zu erhalten. Es ist doch die Einzige die wir kennen und auf der wir leben können? 

Haben wir da nicht Verantwortung für sie?

Im Ramen unseres übergeordneten Projektes, gilt unser tägliche Einsatz, zu einem Bewusstseinswandel beizutragen, der eine lebenswerte Welt für unsere Kinder erhält. Damit auch sie noch ihre Fähigkeiten und Potenziale in Frieden und Freiheit entfalten können.

Unsere Programme und Events bringen Menschen quasi automatisch, stetig steigenden Erfolg, Lebensqualität und inneren Frieden. Und damit auch den Menschen in ihrem Umfeld mehr Erfolg, Lebensqualität und Frieden.

Werte, die für uns Verpflichtung sind

Das große Ziel unseres übergeordneten Projektes ist die Organisation eines World Vision Konzerts. 

Über anwesende Besucher und via Fernsehübertragungen können wir mehr als 1,2 Milliarden Menschen erreichen und sie auf diese großartige Chance für die Menschheit hinweisen. Womit ein großer Schritt getan wäre.

Was uns antreibt und motiviert ist: 

Jeder Menschen, der diese Zusammenhänge leben kann, kann der sprichwörtliche Wassertropfen sein, der das bekannte Glas zum Überlaufen bringt‘.

Jeder kann der Auslöser sein, der die Energie in diesem Feld stark genug werden lässt, dass eine Welt entsteht, in der die Lebensqualität für alle steigt und in der Frieden, Respekt und Achtsamkeit der Maßstab für Erfolg ist.

Eine Welle im Universum

Mit unserem Einsatz, wollen wir eine Welle in diesem Feld und unserem Universum erzeugen, damit auch unsere Kinder und die Kinder unserer Welt noch ihre Fähigkeiten und Potenziale in Frieden und Freiheit entfalten können.

Vielleicht bist du der Wassertropfen, oder jemand in deiner Familie oder Freundeskreis, dem du davon erzählst!

Menschen haben uns gesagt, ihr müsst verrückt sein, euch ein solches Ziel zu setzen. Aber wir werden auf unserem Planeten nicht überleben, wenn wir nicht ein bisschen verrückt sind. Außerdem liegt ein Genius in dieser Verrücktheit. Mahatma Gandhi, Albert Einstein, Martin Luther King, Pablo Picasso oder der Dalai-Lama. 

Nur die, die verrückt genug sind zu glauben, sie könnten unsere Welt verbessern…, werden es tun.

 

Bei unserer Aufgabe hilft uns die Schnittstelle zwischen Geistes- und Naturwissenschaften. Dieser Ort hat etwas Magisches, denn er ermöglicht einen Nachhall bei den Menschen und im Universum zu erzeugen. Er bietet interessierten Menschen die Möglichkeit, ganz vorne dabei zu sein, wenn es um stetig steigenden Erfolg, Glück, Wohlstand, Gesundheit und vor allem inneren Frieden geht.

Bereits Albert Schweizer sagte zu diesem Thema: 

Das Mitgefühl mit allen Geschöpfen ist es, was den Menschen erst zum Menschen macht.

 

Deshalb unterstützen wir Menschen, das Beste in sich zu entdecken, zu erschließen und für sich und andere nutzen zu können. Dies ist die Grundlage, mit der du und jeder andere Mensch, Frieden in sich findest.

Wir möchten abschließen mit einer, wie wir finden großartigen Aussage

Du kannst nicht all die guten Dinge tun, die unsere Welt benötigt, aber unsere Welt benötigt all die guten Dinge, die du tun kannst.

Falls du uns bei unserem Projekt unterstützen möchtest, spreche mit uns und sei uns Herzlich willkommen

Alles Liebe und schön, dass es dich gibt.

Heinz Jürgen
Beate

Und das gesamte KEET AG Team.

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